Seit acht Jahren lebt die Journalistin Ayşe Eğilmez im deutschen Exil. In der Türkei wurde sie wegen ihrer Texte im Gefängnis gefoltert. Kurze Zeit nach ihrer Freilassung stand erneut die Polizei vor der Tür; es war ihr 36. Geburtstag. Über Nacht verließ sie die Stadt, die sie zum Schreiben brachte: Istanbul. Eine Spurensuche nach den Orten ihrer Erinnerung.
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Journalistin im Exil
Istanbul, die verbotene Stadt
Nie mehr wird Ayşe Eğilmez am Bosporus sitzen. Die Exiljournalistin darf nicht in ihre Heimat zurück. Erinnerungen an Istanbul.
Im Studium politisierte sich Ayşe Eğilmez und begann zu schreiben









